Archivnotiz · nicht inhaltlich claim-geprüft · Deutsch
Schwangerschaft und Stillzeit
Aus: Husten und Bronchitis — welche Öle, warum, wie
Archiv-Einordnungunklar1 QuellenMindestens eine Quellenidentität technisch bestätigt
Anethol-reiche Öle (Anis, Sternanis, Fenchel) sind laut HMPC in der Schwangerschaft kontraindiziert wegen möglicher östrogener und leberbelastender Effekte (Übersicht PMC7956842). Salbei, Rosmarin, Zedernöl, Wacholder und häufig auch Pfefferminzöl (mögliche Uterus-Stimulation) werden gemieden oder nur nach Rücksprache mit Hebamme und Arzt eingesetzt. Im ersten Trimester bleibt man am besten bei sehr sparsamer Raumbeduftung und kurzem Riechen. Ab dem zweiten Trimester kommen mildere Öle wie Zitrusöle, Ravintsara oder Lavendel in Frage, verdünnt und nach individueller Absprache. Orale Einnahme von rohen ätherischen Ölen: nein.
Quellen
- PMC7956842Identifier technisch bestätigt; Aussagezuordnung separat prüfen
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